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06.04.2010, 22:21:21
Pfarrhaus … 17:00 Uhr, ein freundlicher grauhaariger Mann öffnet uns
die Tür. Morgen wird Kurt beerdigt und heute will der nette
Herr Pfarrer, die Einzelheiten mit den trauernden Angehörigen besprechen.
Eigentlich wollte ich zu diesem Termin nicht mitkommen, doch Söckchens
trauriger und flehender Blick hatte genügt, um mich von meiner Meinung
abzubringen. Also habe ich meine Schwiegermutter, Söckchens Schwester und
mein Söckchen zu diesem Termin begleitet, wobei meine Vorahnung mich nicht
täuschte. Déjà-vu nennt man sowas, obwohl schon 20
Jahre her, erinnerte mich das ganze sehr stark an dass Gespräch, das wir damals
nach dem Tod meines Vaters führen durften. Die Fragen, diese quälenden
Versuche der Kirche eine Antwort auf den Tod eines geliebten Menschen zu geben,
es war alles so vorhersehbar. Der große Plan des „alten
Mannes“, die Sinnhaftigkeit des Todes, all das wiederholte sich auf geradezu
groteske Weise. Mit den Jahren habe ich aber zur Kirche und
auch zum "alten Mann" genügend Abstand gewonnen, um die Dinge neutral zu
betrachten und nicht sofort jede Aussage des Kirchenmannes in Frage zu stellen.
Obwohl mir manche Bemerkung bereits auf der Zunge lag. Es wird
bestimmt eine schöne und würdevolle Trauerfeier werden, Söckchen wird weinen
und ich werde sie, so gut ich es kann, trösten. Es wird einige Zeit
brauchen bis sie über den Verlust hinweg kommen wird, ganz wird sich diese
Lücke niemals schließen, aber sie wird lernen mit dem Verlust zu leben.
Das Leben geht weiter, wir haben uns, wir haben unsere Kinder, die
Familie und unser Leben. Der „große Plan“ läuft weiter, der „alte
Mann“ wird weiter im Hintergrund die Fäden ziehen, sofern man daran glaubt.
Ich für meinen Teil, habe die Fäden durchtrennt und siehe
da, auch mein Leben läuft „planlos“ weiter. In diesem
Sinne, wünsche ich allen eine gute Nacht…..
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Pfarrhaus … 17:00 Uhr, ein freundlicher grauhaariger Mann öffnet uns
die Tür. Morgen wird Kurt beerdigt und heute will der nette
Herr Pfarrer, die Einzelheiten mit den trauernden Angehörigen besprechen.
Eigentlich wollte ich zu diesem Termin nicht mitkommen, doch Söc... |
04.04.2010, 17:39:25
Hurra …. Wir leben noch! Das traditionelle Oster –
Völlerei – Eier – Kuchen und Kaffee Meeting bei meiner lieben Mama ist
vorbei und wir haben es überstanden. Keine Streitereien,
keine Nettigkeiten unter der berühmten Gürtellinie, einfach nur ein ruhiges
Mittagessen und anschließend eine schöne Tasse Kaffee und frischer Kuchen.
Harmonie pur! Der anschließende Osterspaziergang war nötig
und, dem Wettergott sei Dank, auch schön und trocken. Hand in Hand sind wir am
Rhein entlang gegangen, haben über Gott und die Welt gesprochen und dabei die
Schiffe beobachtet. Jetzt liegt Söckchen im Bett und liest,
ich sitze hier am Computer und bringe meine Gedanken ins reine und Töchterchen
sieht sich einen Walt Disney Film im Fernsehen an. Entspannung
ist angesagt, die Seele baumeln lassen, vorbereiten auf den morgigen Tag, aber
auch auf die Beerdigung am kommenden Mittwoch. Ich wünsche
allen ein schönes Osterfest und viel Zeit zum relaxen.
Kommentar von: corinna69 am 04.04.2010, 17:45:05
Kommentar von: LisaMueller am 05.04.2010, 23:43:54
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Hurra …. Wir leben noch! Das traditionelle Oster –
Völlerei – Eier – Kuchen und Kaffee Meeting bei meiner lieben Mama ist
vorbei und wir haben es überstanden. Keine Streitereien,
keine Nettigkeiten unter der berühmten Gürtellinie, einfach nur e... |
01.04.2010, 12:58:25 - letzte Änderung: 01.04.2010, 12:59:54
Kurt war ein eher stiller und sehr einfacher Mensch, die Jahre in der
Kriegsgefangenschaft hatten ihre Spuren hinterlassen. Als Flüchtling war er
damals, zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern, vom elterlichen Bauernhof
vertrieben worden. Alles was die Urgroßeltern bereits aufgebaut hatten,
war damit verloren und Kurt stand vor dem Nichts. Nach dem
Krieg und nach den Jahren in Russischer Gefangenschaft, baute er sich eine
kleine Existenz auf, er wurde Schneider und arbeitet zuerst zu Hause, später
bei einem großen Bekleidungshersteller. 1955 heiratete er und aus der Ehe
gingen vier Kinder hervor, Söckchen war die Jüngste und nicht ohne Stolz muss
ich sagen, auch die Hübscheste. Die Jahre vergingen und irgendwann, war
der Beruf des Schneiders einfach nicht mehr gefragt, der Bekleidungshersteller
musste schließen und Kurt stand auf der Straße. Nun war guter Rat teuer,
die Aussichten in der Region waren nicht gerade rosig in dieser Zeit. Handwerker, wie Maurer, Gipser oder Fliesenleger, hatten Arbeit und verdienten
gutes Geld, aber ein Schneider hatte kaum eine Chance, die Zeit der
Billiganbietern war angebrochen. Für maßgefertigte Kleidung hatten die Leute
kein Geld und mit kleinen Aufträgen und Änderungsschneiderei konnte Kurt die
Familie nicht ernähren. Also tat Kurt das, was jeder
Familienvater in dieser Situation getan hätte, er nahm einen Job als einfacher
Arbeiter am Band an. Drei Schichten, 7 Tage die Woche, aber vernünftig bezahlt,
so konnte er die Familie ernähren und das kleine Häuschen das er geerbt hatte
halten. Ein Leben in Luxus war damit nicht möglich, aber zumindest für das
Nötigste war immer gesorgt. An Urlaub war natürlich nicht zu denken, aber
im Sommer reichte es für etwas Entspannung am nahen Badesee oder im eigenen
Schrebergarten, der zusätzlich die Haushaltskosten senkte und die Familie mit
frischem Gemüse versorgte. Die Jahre vergingen, die Kinder
wurden erwachsen und gerade als die Zeit gekommen war mehr an sich und seine
Frau zu denken wurde Kurt schwer Krank. Sein Herz spielte ihm einen bösen
Streich und gerade als er anfangen wollte sich etwas mehr Ruhe zu gönnen,
musste er sich einer Herz – OP unterziehen. Nach dieser Operation und
der anschließenden Reha, war Kurt nicht mehr der Selbe, das Atmen viel ihm
schwer, auch seinen geliebten Schrebergarten musste er mehr und mehr abgeben, zu
anstrengend war die Gartenarbeit geworden. Doch der "Alte Mann" war noch nicht
fertig mit ihm ........ Anfang Januar stürzte Kurt und zwar
so unglücklich, dass der Oberschenkelhalsknochen an seinem rechten Bein brach.
Das machte ihn nun endgültig zum Pflegefall und seine Kinder organisierten
einen Heimpflegedienst. Söckchen hatte die Abendschicht, sie
fütterte, wusch und wickelte ihn, jeden Abend, sieben Abende die Woche. Leicht war es nicht, aber wir hatten ihm versprochen ihn nicht in ein Heim zu
stecken und dieses Versprechen lösten wir nun ein. Heute vor
einer Woche, ist Kurt gestorben, sein Herz hat plötzlich aufgehört zu
schlagen, friedlich, ja fast erlöst könnte man seinen letzten Gesichtsausdruck
beschreiben. Mein Söckchen trauert und ich finde keine Worte sie zu
trösten und doch sind wir uns alle klar darüber, dass es für Kurt eine
tatsächliche Erlösung gewesen sein muss. Ich persönlich glaube fest
daran und hoffe, dass der „Alte Mann“ noch etwas Schönes für Kurt
bereithält, verdient hätte er es und ich wünsche es ihm von ganzem Herzen.
Mach’s gut Kurt, ich werde dich vermissen.
Kommentar von: tapa am 01.04.2010, 18:37:38
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Kurt war ein eher stiller und sehr einfacher Mensch, die Jahre in der
Kriegsgefangenschaft hatten ihre Spuren hinterlassen. Als Flüchtling war er
damals, zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern, vom elterlichen Bauernhof
vertrieben worden. Alles was die Urgroßeltern bereits aufge... |
23.03.2010, 17:17:11
Ich hasse Gartenarbeit, manche mögen sie nicht, aber ich kann wirklich von
mir behaupten dass ich diese Art von Arbeit hasse. Jäten, harken, rupfen,
gießen und vor allem das ewige umgraben, ich hasse es. Aus
diesem Grund haben wir bereits vor vielen Jahren, auf einen Nutzgarten
verzichtet und einfach überall Rasen eingepflanzt, das heißt wir haben nicht
gepflanzt, Wir haben verlegt … Rollrasen nämlich. Eine wirklich feine
Sache, so ähnlich wie Teppichboden nur etwas schwerer und vor allem
schmutziger, aber einfach und unglaublich praktisch. Doch
jetzt, nach ein paar schönen Jahren, die nur mit etwas Rasen mähen belastet
waren, zeigte sich mein Rasen löchrig, braun und wirklich unansehnlich. Da wurde selbst mein tief vergrabener, innerer Gärtner wach und hatte einfach
nur Mitleid mit dieser geschundenen Fläche. Also besorgte ich mir
kurzentschlossen einen Vertikutierer, eines dieser Wunder der Technik, die diese
verhasste Arbeit leichter machen soll. Völlig
unvoreingenommen und ohne jegliche Vorkenntnisse machte ich mich gestern Morgen
ans Werk, ich drückte und schob dieses brummende Etwas über meinen Rasen und
freute mich darüber dass es wohl gut funktionierte. Zumindest zeigte sich eine
deutliche Spur der Veränderung hinter dem Gerät. Elektrisch betrieben schob
sich der Vertikutierer Meter um Meter über meine grünbraune Fläche, die schon
bald wieder ein schöner saftiger Rasen werden sollte. Was die
Messer alles zu Tage förderten war schon erschreckend, aber noch erschreckender
war das Ergebnis nach dem ich, die Grasbüschel und Moosreste vom Rasen entfernt
hatte. Bevor ich, mit dieser elektrischen Wühlmaus, über meine
Grünfläche gewandert war, hatte sie wie ein fleckiger Teppich ausgesehen,
jetzt glich sie eher einer Mondlandschaft mit grünen Punkten. So hatte ich mir das Ergebnis wirklich nicht vorgestellt, Söckchen konnte
sich ein grinsen nicht verkneifen, hatte sie mich doch vorher gewarnt, denn
Gärtner in mir heraus zu lassen. Dünger und Rasensamen
mussten her, ich musste retten was es noch zu retten gab und das mir, wo ich
doch diese Arbeit hasse……. aber so konnte ich meine Rasenfläche nun
wirklich nicht belassen, in diesem bedauernswerten Zustand. Also ab zum nächsten Baumarkt um Rasensamen zu kaufen, wobei ich nicht im
Traum gedacht hätte wie viele unterschiedliche Sorten von Rasensamen es gibt.
Schattenrasen, Spielrasen, Blaurasen, Feinrasen, Zierrasen und Sportrasen, ja
sogar eine Wimbledon – Edition habe ich entdeckt. Das gleiche Spiel
wiederholte sich beim Dünger, auch hier gab es unglaublich viele Sorten, die
ich hier überhaupt nicht aufzählen möchte und kann. Irgendwann packte
mich der Frust, ich schnappte mir zwei Pakete Rasensamen und ein großes Paket
„Superrasendünger mit Wachstumsgarantie“ und flüchtete mich an die Kasse.
Der Preis für dieses Rasen – Rettungspaket ließ mich kurz zusammen
zucken, aber da musste ich jetzt wohl durch. Also gute Miene zum bösen
Spiel gemacht, die EC – Karte gezogen, bezahlt und ab nach Hause, um Söckchen
cool und völlig siegessicher ins Gesicht zu sehen. Nur keine
Schwäche zeigen, selbstsicher verstreute ich die beiden Pakete mit dem Samen
auf der Rasenfläche. Mit einer, von meinem Nachbarn ausgeliehenen Walze,
drückte ich die ganze Sache schön fest und streute anschließend meinen
Wunderdünger darüber. Der legte sich wie ein weißer Teppich über alles und
so hatte meine Mondlandschaft einen weißen Zuckerguss erhalten. Was jetzt
noch fehlte, war Wasser und zwar viel davon, also ran an unseren Rasensprenger
und die ganze Sache mal richtig ein gematscht. Aus der weiß gepuderten
Mondlandschaft wurde nach ein paar Stunden ein Sumpfgebiet …… jetzt hoffe
ich nur, das daraus irgend wann auch wieder eine Rasenfläche wird.
ICH HASSE GARTENARBEIT ...... euer Hutch
Kommentar von: borribel am 23.03.2010, 20:52:46
Ich hasse Gartenarbeit, manche mögen sie nicht, aber ich kann wirklich von
mir behaupten dass ich diese Art von Arbeit hasse. Jäten, harken, rupfen,
gießen und vor allem das ewige umgraben, ich hasse es. Aus
diesem Grund haben wir bereits vor vielen Jahren, auf einen Nutz... |
16.03.2010, 22:16:09 - letzte Änderung: 16.03.2010, 22:16:59
Zuerst eine Anmerkung in eigener Sache! Vielen, vielen Dank für
die zahlreichen, netten Nachrichten und GB – Einträge zu meinem Geburtstag!
Und nun zu meinem eigentlichen Thema..........
Der Tag gestern verlief, nach den vielen „Irrungen und
Wirrungen“, doch noch sehr harmonisch und war auch noch recht lustig. Wir
saßen bis ca. 23.30 Uhr in einer gepflegten Runde zusammen, haben viel gelacht,
ein guten Roten genossen und über Gott, das Älterwerden im Allgemeinen und die
Welt geredet. ABER, das Schicksal, wäre ja nicht das
Schicksal, hätte es nicht bereits den nächsten, gemeinen und hinterhältigen
Anschlag auf mich geplant! „64 Cent“, das klingt im ersten
Moment, nach dem Preis für ein Päckchen Kaugummi, ist aber in Wirklichkeit der
tagesaktuelle Preis für einen Liter Heizöl. Das weiß ich aus dem
Internet und von meinem Brennstofflieferanten, mit dem ich vorhin gerade noch
telefoniert habe. Und warum hat der liebe Hutch noch spät abends mit dem
Heizöl – Dealer gesprochen? Weil mein Öl – Tank leer ist,
tuttikompletti, staubtrocken …… :-( Noch vor zwei oder
drei Tagen, hatte ich daran gedacht, ich wollte in den Keller gehen, um meinen
Ölstand zu kontrollieren, aber dann kam wieder irgend etwas dazwischen. Die üblichen Kleinigkeiten, Alltagsdinge, die uns von solchen Vorhaben
ablenken und uns dazu bringen einen solchen Gedanken wieder zu vergessen. Oder
liegt das am Alter? Diesen Gedanken verdränge ich jetzt einfach und glaube
fest an die Sache mit den Alltagsdingen .......... Punkt!! Morgen früh ist Kaltduschen angesagt, Abhärtung könnte man es auch nennen,
die Heizungsanlage steht jetzt auf Störung, die Heizkörper sind kalt und das
Warmwasser wird sich bis morgen früh in Kaltwasser verwandelt haben.
Mein Heizöl - Dealer hat versprochen bis spätestens 9.30 Uhr zu
liefern, das bedeutet spätestens morgen Abend haben wir wieder warmes Wasser
und falls nötig auch warme Heizkörper. Schlechtes Karma,
zumindest im Augenblick, aber auch damit werde ich fertig, das wäre doch
gelacht, wir sind doch keine Weicheier! NEIN, schließlich bin
ich ein Mann……. und Haare waschen kann man ja auch mit Wasser aus dem
Wasserkocher, ich könnte meine Haare natürlich auch „kalt“ waschen, aber
warmes Wasser schont die Haarwurzeln, hab ich zumindest mal in einer Zeitschrift
gelesen. ;-) Ich hoffe nur, das mir das Schicksal, morgen
früh, nicht noch einen Stromausfall beschert ….. In diesem Sinne
wünsche ich euch allen eine gute Nacht und kuschlige Träume.
Kommentar von: hutchinson am 17.03.2010, 06:49:11
Kommentar von: Juliette am 17.03.2010, 08:19:52
Kommentar von: hutchinson am 18.03.2010, 06:48:19
Kommentar von: hutchinson am 18.03.2010, 17:33:26
Kommentar von: hutchinson am 18.03.2010, 20:34:19
Kommentar von: hutchinson am 19.03.2010, 10:40:39
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Zuerst eine Anmerkung in eigener Sache! Vielen, vielen Dank für
die zahlreichen, netten Nachrichten und GB – Einträge zu meinem Geburtstag!
Und nun zu meinem eigentlichen Thema..........
Der Tag gestern verlief, nach den vielen „Irrung... |
15.03.2010, 14:18:19
So, hatte ich mir meinen freien Montag, der gleichzeitig auch mein
Geburtstag sein soll, wirklich nicht vorgestellt. Bis gestern Abend, kurz
vor 19:00 Uhr hatte ich noch ziemlich genau Vorstellungen, wie der heutige Tag
verlaufen sollte. Frühmorgens, wenn die Kids aus dem Haus
sind, mit Söckchen zurück in die warmen Kissen und ein wenig kuscheln,
anschließend ein schönes gemeinsames Frühstück in einem netten Cafe. Dann all die guten Dinge einkaufen, die wir nachmittags und vor allem abends
für unsere Gäste brauchen würden und natürlich feiern, nicht unbedingt bis
der Arzt kommt, aber doch schon etwas ausgiebiger, wozu gibt es schließlich die
Gleitzeit zu Arbeitsbeginn ….. Wie gesagt, dass war der Plan
bis Sonntagabend kurz vor 19:00 Uhr….. um diese Zeit flog die Tür auf, ein
völlig verstörter und sichtlich geschockter Junior stürmte ins Wohnzimmer und
erzählte, wild gestikulierend, von einem Auto das nicht mehr fahren würde. Nach dem wir ihn, mit einigen Atemübungen aus dem Joga - Kurs, wieder auf ein
fast normales Level geholt hatten, ging ich mit ihm vor die Tür, um mir den
Schaden anzusehen. Die Kupplung hatte sich verabschiedet, nix
dramatisches, aber das bedeutete das Sohnemann für die nächsten Tage auf
seinen fahrbaren Untersatz würde verzichten müssen. Eigentlich kein
Problem, nur ist er im Moment in der Schule in Leonberg und aufgrund der
Gleisarbeiten zwischen Stuttgart und Leonberg, gleicht eine Fahrt von hier in
die Schule einer Odyssee. Zudem gibt es, durch die Arbeiten, immer wieder
Verspätungen, sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg. Also, habe ich mich dazu entschlossen, Junior unsere Familienkutsche zur
Verfügung zu stellen, was aber wiederum bedeutete, das ich meine schönen
Pläne, mit Frühstücken gehen und gemütlich Einkaufen, komplett vergessen
konnte. Außerdem bedeutet das natürlich auch eine tiefe Unruhe, die
Söckchen und mich den ganzen Tag begleiten wird, zum einen hat unser Wagen, im
Gegensatz zu Juniors aktuellem Gefährt, völlig andere Dimensionen und zum
zweiten gleich doppelt soviel an PS. Das kann einem schon den
Angstschweiß auf die Stirn treiben, obwohl ich ein sehr großes Vertrauen in
meinen Sohn habe. Gut, ich habe einen freien Tag, aber ohne
Auto, gestaltet sich alles etwas schwierig, Retter in der Not war dann mein
Bruder. Ich musste nur morgens sehr früh mit ihm nach Karlsruhe fahren, um dann
mit seinem Auto die Heimreise anzutreten, während er abends mit dem
Geschäftswagen nach Hause fahren würde. Zudem musste ich mich dann gleich um
einen Termin in der Werkstatt meines Vertrauens bemühen und dafür sorgen, dass
der weidwunde Wagen meines Fillius, diese auch erreicht. Anschließend bin ich dann alleine Einkaufen gefahren, während mein Söckchen
die anderen Kleinigkeiten erledigte, die an diesem Morgen eigentlich ohne viel
Stress mitlaufen sollten. Wobei mir sofort wieder eingefallen ist, wie sehr
ich es doch hasse einkaufen zu gehen, zumindest in diesen Einkaufspalästen und
dazu noch allein .... das wir mit Sicherheit auch noch mal ein Thema im Blog. Jetzt gönne ich mir eine kleine Pause und hoffe, dass der Rest
des Tages in ruhigeren Bahnen verlaufen wird ……….. eines habe ich aber
gelernt … Plane nie zu weit im Voraus und erstens kommt es
anders und zweites als Hutch denkt….. in diesem Sinne, einen schönen
Tag noch!
Kommentar von: frauzipp am 15.03.2010, 15:40:08
Kommentar von: Juliette am 15.03.2010, 16:40:54
Kommentar von: Ricki_at_home am 15.03.2010, 22:42:51
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So, hatte ich mir meinen freien Montag, der gleichzeitig auch mein
Geburtstag sein soll, wirklich nicht vorgestellt. Bis gestern Abend, kurz
vor 19:00 Uhr hatte ich noch ziemlich genau Vorstellungen, wie der heutige Tag
verlaufen sollte. Frühmorgens, wenn die K...
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10.03.2010, 12:12:52 - letzte Änderung: 10.03.2010, 12:22:24
Mein Söckchen macht „dicke Backen“ obwohl, das ist nicht ganz
richtig, sie macht genau genommen nur „eine“ dicke Backe.
Meine „vonGottmirzugemutete“ hat Zahnschmerzen, auch
wieder nicht ganz richtig, der Zahn kann ihr nicht mehr weh tun, der Zahn ist
seit zwei Tagen raus. Trotzdem sieht sie noch aus, wie das
„Leiden Christi zu Pferd“...... ;-) (böser Hutch) Das sind noch Nachwirkungen der Chemo – Behandlung, vermutet unser Zahnarzt,
die Nerven der Zähne sterben ab und der Kieferknochen bildet sich leicht
zurück. Schöne Aussichten, da pflegst du deine Zähne mit modernster Technik
und verlierst sie trotzdem. Söckchen leidet, das Zahnfleisch
tut weh, dort wo ihr Backenzahn war klafft eine Lücke, die ebenfalls schmerzt
und ihre Hamsterbäckchen sind etwas ungleich. Ich hab sie auf
die Couch gepackt, Kamillentee gekocht und ihr einen schönen Film in den DVD – Player gepackt. Ablenkung ist alles, in so einer Situation.
Mir gehen aber die Worte des Zahnarztes nicht aus dem Kopf, der
Kieferknochen baut Substanz ab, dadurch liegen die Zahnhälse frei und die
Zahnwurzeln sterben ab, was dazu führt das gesunde Zähne wackeln.
Ich muss mal wieder das Internet bemühen, ich will versuchen mehr
Informationen zu diesem Thema zu finden, vor allem aber möchte ich mögliche
Behandlungsmethoden finden. Ich mag es nicht wenn mein
Söckchen leiden muss und ich mag es vor allem nicht, wenn ich nichts tun kann
um ihr zu helfen. Also, falls ihr Tipps zu diesem Thema habt
…… ich bin für jeden Ratschlag dankbar!
Kommentar von: Zuckerwatte71 am 10.03.2010, 17:17:38
Kommentar von: borribel am 10.03.2010, 17:20:07
Kommentar von: hutchinson am 11.03.2010, 06:50:19
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Mein Söckchen macht „dicke Backen“ obwohl, das ist nicht ganz
richtig, sie macht genau genommen nur „eine“ dicke Backe.
Meine „vonGottmirzugemutete“ hat Zahnschmerzen, auch
wieder nicht ganz richtig, der Zahn kann ihr nicht mehr weh tun, der Zahn ... |
09.03.2010, 06:53:59
OK, ich hole noch einmal tief Luft, um meinen Brustkorb noch etwas weiter
aufzupumpen und damit meinen „Waschbär - Bauch“ etwas zu kaschieren und
stieg aus. Schlagartig wurde das Geschrei sehr viel leiser und die Hände meines
Gegenübers beruhigten sich. Wie auch immer mein Italienischer
Freund es geschafft hatte, die Polizei war bereits auf dem Weg, obwohl ich ihn
keine Sekunde am Handy gesehen hatte. Aber gut, die Freunde in Grün tauchten
bereits nach kurzer Zeit auf und erneut begann das Geschrei und die Hände
flogen wieder in die Höhe. Ich blieb zunächst einmal an
meinem Wagen und ließ „Mama und Papa Leone“ ihre Version der Geschichte
erzählen. Nach ein paar Minuten kam eine sichtlich genervte,
aber wirklich hübsche Polizeibeamtin auf mich zu und wollte meine Geschichte
hören. Die Version von Papa Leone, sah so aus, dass ich wohl versucht hätte
seinen Wagen und den Traktor gleichzeitig zu überholen, mit dem kleinen
Unterschied, dass er dabei bereits neben dem Traktor gewesen wäre.
Ich konnte mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, und richtete
meine Augen auf die schmale Straße und versuchte mir, gemeinsam mit der netten
Polizistin, die Situation vorzustellen und dabei vor allem die Position die mein
Wagen hätte einnehmen müssen. Wir kamen beide zu dem Schluss, dass ich, für
solch ein waghalsiges Manöver, komplett im Straßengraben hätte fahren müssen
und dass diese Aktion sehr deutliche Spuren, sowohl an meinem Auto, als auch der
Natur hätte hinterlassen müssen. So war diese Version
ziemlich schnell vom Tisch und aufgrund der Position der Beschädigungen
erkannte die Polizei einwandfrei, das meine Version der Geschichte wohl eher zum
Unfallhergang passte. Ich wurde nach der Aufnahme meiner
Personalien, ohne weitere Verwarnung oder Belehrung, wieder auf die Straße
geschickt, was meinem Unfallgegner offensichtlich überhaupt nicht gefiel. Erneut begann er wild zu gestikulieren und in meine Richtung zu
zeigen, ich hob daraufhin nur kurz die Hand, winkte freundlich und verließ
diesen unfreundlichen Ort. Auf die Wache musste ich trotzdem,
da unser italienisches Temperamentsbündel nicht von seiner Version abweichen
wollte und ich deshalb meine Aussage zu Protokoll geben musste. Hier wurde ich freundlich als, "der Geschädigte" angesprochen, ich liebe
dieses Amtsdeutsch. Ich machte meine Aussage, oder besser der Polizist
erklärte mir wie der Unfall abgelaufen sein musste und ich bestätigte.....
ging ganz schnell. Ob allerdings die Mühlen der Justiz
ebenfalls so schnell mahlen, wir werden sehen! Nun bin ich mal
gespannt wie diese Sache ausgehen wird …… ich halte euch auf dem
Laufenden. Euer Hutch ....... spüre ich da nicht gerade so
ein ziehen in der Nackengegend, wie nennt sich dass "Schleudertrauma" ...... ich
werd mich doch nicht ernsthaft verletzt haben, so unter Schock spürt man ja oft
nix ..... ;-)
Kommentar von: hutchinson am 10.03.2010, 06:47:44
Kommentar von: hutchinson am 11.03.2010, 06:52:05
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OK, ich hole noch einmal tief Luft, um meinen Brustkorb noch etwas weiter
aufzupumpen und damit meinen „Waschbär - Bauch“ etwas zu kaschieren und
stieg aus. Schlagartig wurde das Geschrei sehr viel leiser und die Hände meines
Gegenübers beruhigten sich. Wie auch imm... |
09.03.2010, 06:47:39
Seit Monaten läuft sie nun schon, die allseits beliebte Kurzarbeit, fast
immer Montags und Freitags, aber nicht heute, Heute durfte der alte Hutch einen
Lehrgang geben und war somit raus aus der Kurzarbeit. Hier
stehe ich nun, vor 11 mehr oder minder gelangweilt aussehenden Entwicklern,
darunter ein Doktor, zwei Ingenieure und viele Techniker, also geballtes
theoretisches Wissen. Die gespannte Erwartungshaltung ist fast schon
körperlich spürbar, wie ein Rudel hungriger Wölfe starren mich diese 11
Augenpaare an und warten auf ihren Moment. Meine Hände sind leicht feucht,
aber nach ein paar Minuten legt sich die Nervosität und ich gehe meine
Präsentation durch. Hin und wieder ein kleiner Wortwitz,
dazwischen eine Kaffeepause und wer hätte es gedacht, die Herren tauen auf und
das Rudel Wölfe verwandelt sich in handzahme Schoßhündchen. Später
führe ich meine kleine Herde hinunter in den Maschinensaal, um das eben
gelernte auch gleich praktisch zu vertiefen, das Leben kann so schön sein. Dachte ich zumindest……… Kurz nach 16:00
Uhr trat ich gut gelaunt die Heimfahrt an, freie Autobahn und dann noch das
letzte Stück durch diese schöne gerade Waldstrecke. Aber
was war dass, eine Traktoren – Parade? Zwei, nein drei Traktoren ziehen
Autoschlangen in unterschiedlicher Länge hinter sich her. Problemlos passiere
ich die erste fahrende Handbremse, hinter dem zweiten Traktor, der ein
Mähgestänge in stattlicher Breite mit sich führt, hängen bereits zwei PKW
fest. Der erste der beiden beginnt, nach kurzer Sichtkontrolle, seinen
Überholvorgang und nun könnte eigentlich auch mein Vordermann sein rechtes
Pedal etwas mehr durchtreten. Doch er zögert, zieht immer wieder leicht
nach links, um sofort wieder nach rechts, hinter den Traktor, einzuscheren. Nun
muss ich erwähnen, dass ich einen sogenannten SUV fahre, der mir, durch die
erhöhte Sitzposition, einen besseren Überblick verschafft. Dadurch konnte ich
sehr gut erkennen, dass die Straße vor uns frei war. Was tut
man also in solch einem klaren Fall, man setzt brav seinen Blinker und beginnt
mit dem Überholmanöver. Soweit, so gut, doch just in dem Moment, in dem sich
mein Wagen auf Höhe meines Vordermannes befand, kam es ihm wohl in den Sinn,
nun seinerseits einen Überholvorgang einzuleiten. Das
Problem dabei war, dass mein Wagen zwar sehr gut ausgestattet ist und über
viele technische Spielereien verfügt, aber die, optional ganz bestimmt
verfügbare, Funktion „Wir lösen uns in Luft auf“, hatte ich beim
Kauf wohl vergessen. Das führte dazu, dass auf dieser
schmalen Waldstraße, plötzlich noch weniger Platz vorhanden war. Obwohl ich
noch, durch einen beherzten, wenn auch sinnlosen Versuch, ein Stück des Weges
auf dem Grünstreifen zurückzulegen, eine Kollision verhindern wollte, gelang
mir das leider nicht. Unsere Wagen berührten sich in einem,
Gott sei Dank, sehr günstigen und flachen Winkel, aber trotzdem blieben
Schäden natürlich nicht aus. Bevor ich mein Fahrzeug verlassen konnte,
stürmte ein wild gestikulierender und schreiender Mann auf mich zu, dem auf dem
Fuße, eine ebenso wild gestikulierende Frau folgte. Ich verstand kein Wort von
ihrem Geschrei, merkte aber schnell, dass es sich wohl um Italiener handeln
musste, da auch die Haltung der nach oben gedrehten Handinnenflächen mit dieser
typischen Fingerhaltung, eine deutliche Sprache war. Vorteil
für mich, Italiener sind meist sehr klein und dieser Landsmann war ein
absoluter Sitzriese, so dass sein FIAT Kleinwagen für ihn fast schon eine
Großraum Limousine darstellte. Ende Teil I
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Seit Monaten läuft sie nun schon, die allseits beliebte Kurzarbeit, fast
immer Montags und Freitags, aber nicht heute, Heute durfte der alte Hutch einen
Lehrgang geben und war somit raus aus der Kurzarbeit. Hier
stehe ich nun, vor 11 mehr oder minder gelangweilt aussehend... |
05.03.2010, 09:08:33 - letzte Änderung: 05.03.2010, 09:21:02
So, nach dem mir die liebe Hexe (noch einmalDanke dafür) kräftig mein
Köpfchen gewaschen hat, versuche ich nun meine Gedanken wieder in Worte zu
fassen. Ich habe in letzter Zeit tatsächlich nur noch irgendwelche Dinge
kopiert und in meinem Blog geworfen, einfach nur um präsent zu bleiben, die
einfache und günstige Variante eben. Das soll nicht wieder vorkommen,
zumindest nicht in größerem Umfang ….. also Asche auf mein Haupt! Was gibt
es neues beim alten Hutch ?? OHHHH, Junior macht seit ca. drei
Wochen die deutschen Straßen unsicher, bisher eher unauffällig, wobei sich die
Unauffälligkeit direkt auf die Menge der Dellen an seinem Fahrzeug bezieht.
Noch gab es keine Parkrempler, Anstupser oder Schlimmeres. Was
aber ganz sicher nicht unter den Begriff "Unauffällig" fällt, ist die
Musikanlage die sich in seinem Wagen befindet. Gut, wir hatten auch Boxen
und Verstärker im Auto, die Supercoolen hatten sogar einen Equalizer eingebaut,
aber was sich aktuell im Innenraum und vor allem im Kofferraum von Juniors Wagen
abspielt, spottet jeder Beschreibung. Allein der Begriff Kofferraum trifft
schon gar nicht mehr zu, ich würde hier eher den Begriff Schallraum oder
Beatbox wählen. Es war mir nicht klar, welche Dimensionen
solche Basskisten annehmen können und was bitteschön mache ich mit Licht an
einer Box in einem geschlossenen Kofferraum? Dieses riesige Teil hat
tatsächlich eine Beleuchtung, genau wie der Verstärker, der mich aber von der
Größe her, eher an ein Surfboard oder zumindest ein Skateboard erinnert.
Trotzdem, was zur Hölle soll diese blaue Licht, man kann es
während der Fahrt nicht sehen und wenn die Karre dann steht, erhöht der
zusätzliche Stromverbrauch nur das Risiko eines Totalausfalls der Batterie. Spontan viel mir dabei mein Lieblingsdialog aus RAMBO III ein:
Freiheitskämpfer zu Rambo: Was ist das? (hält dabei ein
Knick – Licht in der Hand) Rambo zu Freiheitskämpfer: Blaues Licht! Freiheitskämpfer zu Rambo: Was macht es? Rambo zu Freiheitskämpfer: Es
leuchtet Blau! Kommt tatsächlich im Film vor, kein Witz
… Die klare Botschaft meines Fillius aber war: „Paps, dass
brauche ich zur Stressbewältigung!“ Wow, ein 18 Jahre
alter, kräftiger junger Mann, der sich im Moment gerade in der Ausbildung
befindet, eine nette und hübsche Freundin hat und auch sonst ein eher
entspanntes Leben führt, erzählt mir etwas von Stress und dessen Bewältigung.
Okay, nach Meinung vieler namhafter Ärzte, beruhigt die Farbe Blau im
Allgemeinen. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass sich dieser Effekt der
Beruhigung einstellen kann, wenn einem dabei Musik (?????) mit 1000 Watt um die
Ohren gehauen wird. Ich habe mich schon gefragt, ob Dellen,
die bei möglichen Parkremplern entstanden sind, allein durch den Schalldruck
wieder nach außen gedrückt werden und somit nicht sichtbar werden.
Gut, dass wäre aber jetzt ein anderes Thema, kommen wir zurück zur
Stressbewältigung. Denke ich an meine Zeit als Achtzehnjähriger zurück,
erinnert mich hier nichts an Stress, eher an Party, Freunde, Wohnung und La
Dolce Vita. Aber wer weiß, vielleicht verdrängt das Gehirn ja
tatsächlich alle Negativerinnerungen und lässt uns nur das Positive Erlebnis.
Trotzdem kannte ich in diesem Alter, das Wort Stress nur von älteren Menschen,
wie z.B. meinen Eltern. Hier haben sich die Zeiten wohl dramatisch
geändert, wobei gerade neulich gelesen habe, dass bereits Grundschulkinder am
Burnout – Syndrom leiden. Vielleicht war ja früher tatsächlich
einiges Besser und die schöne neue Welt mit all ihren technischen Helferlein
und der Welt umspannenden Kommunikation ist gar nicht so wunderbar, wie wir
vielleicht alle glauben. Ich für meinen Teil nutze zur
Stressbewältigung eher einen langen Spaziergang mit unserem Hund!
Kommentar von: gelbstern am 05.03.2010, 11:37:29
Kommentar von: hutchinson am 05.03.2010, 12:07:43
Kommentar von: Inala70 am 05.03.2010, 12:42:23
So, nach dem mir die liebe Hexe (noch einmalDanke dafür) kräftig mein
Köpfchen gewaschen hat, versuche ich nun meine Gedanken wieder in Worte zu
fassen. Ich habe in letzter Zeit tatsächlich nur noch irgendwelche Dinge
kopiert und in meinem Blog geworfen, einfach nur um präsent zu bleib... |
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