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22.03.2010, 09:23:43 - letzte Änderung: 22.03.2010, 09:24:06
Wie sich jetzt herausgestellt hat, gehört Lucy jetzt doch unseren
Nachbarn, kommt aber zu uns um zu kuscheln und zu schlafen. Nach Rücksprache mit unseren Nachbarn will Lucy zur Zeit nur zu uns...
Wir sollen es wie ein Patenkind sehen und unsere Nachbarn haben so
nicht dagegen. Sie wollten uns die Katze gleich auf Auge drücken, wir dürfen
aber nicht, wegen unserem ältesten Sohn. Unser jüngster Sohn
genießt es, ist aber genervt, weil er lernen muss zu respektieren, dass eine
Katze einen eigenen Kopf hat und nicht jetzt gekrault oder getragen werden will
oder einfach nur ein Schläfchen hält... Lucy ist ein gern
gesehener Gast bei uns, aber ab 22:00 Uhr ist für sie Zapfenstreich. Und wenn
die Kinder und wir nicht im Haus sind, darf sie unsere Haustür bewachen (-; Mal sehen wie lange Lucy und besuchen kommt...
Kommentar von: Miststück am 23.03.2010, 05:08:13
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Wie sich jetzt herausgestellt hat, gehört Lucy jetzt doch unseren
Nachbarn, kommt aber zu uns um zu kuscheln und zu schlafen. Nach Rücksprache mit unseren Nachbarn will Lucy zur Zeit nur zu uns...
Wir sollen es wie ein Patenkind sehen und unsere Nac... |
10.03.2010, 09:58:11 - letzte Änderung: 10.03.2010, 10:01:56
Unverhofft kommt oft. Seit dem Wochenende hat sich etwas Kleines bei
uns eingeschlichen. monatelang hat unser jüngster Sohn Katzen vor der Türe mit
"Leckerlies" angelockt und bekam damit Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten
... Vor 14 Tagen war damit Schluss. Zwei große Katzen haben sich mit den
anderen kleineren Katzen regelrecht um die Leckerlies gefetzt. Ergebnis am
nächsten Morgen zwei große übelriechende Pfützen am Hauseingang und einen
zerfetzten Schuhabstreifer... Also meinem Sohn gesagt er soll dies
unterlassen -Punkt- Alle haben es kapiert bis auf die Kleine
(siehe Bild). Diese drängte am Wochenende ins Haus, als der Schnee kam. O.K.
Jede Katze hat mindestens 3 Dosenöffner... Und nu, die Katze
haben wir brav abends wieder nach draußen begleitet und am Nachmittag maunzte
sie wieder vor der Haustüre. Am Montag beim Tierheim nachgefragt was wir nun
tun sollen. Hmmm in der Nachbarschaft fragen, kein Ergebnis, im kompletten
Neubaugebiet, kein Ergebnis, ein Sicherheitshalsband gekauft und unsere
Telefonnummer aufgeschrieben. Nach mehrere Nächten und Vormittage Freigang,
kein Ergebnis. Also mit dem Tierheim telefoniert, Termin
ausgemacht (Freitag) um nachsehen zulassen ob die Katze gesund und gechipt ist
und wie wir weiterhin fortfahren sollten… Klar Sie hat uns adoptiert, wir
sind geneigt die Adoption anzunehmen. Zwar früher als geplant. (Sollte erst
Januar 2011 sein wegen unserem ältesten Sohn). Und nach dem CAT’s
Musical war auch die Frage wie sprech ich eine Katze an. Klare Antwort: Jemima. Jepp, die kleine Katze aus
dem CAT’s Musical ist die jüngste der Jellicles, ist aber unter den
Kätzchen der wichtigste Charakter, denn durch sie erfährt Grizabella, was
Glück bedeutet. Sie singt gemeinsam mit Grizabella und öffneten den anderen
die Augen. Zitat Wikipedia Ende Wir haben alles
richtig gemacht. Zugelaufen Katze gemeldet, Termin mit dem Tierheim ausgemacht
– weiteres folgt
Kommentar von: Juliette am 10.03.2010, 22:27:38
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Unverhofft kommt oft. Seit dem Wochenende hat sich etwas Kleines bei
uns eingeschlichen. monatelang hat unser jüngster Sohn Katzen vor der Türe mit
"Leckerlies" angelockt und bekam damit Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten
... Vor 14 Tagen war damit Schluss. Zwei große Katzen h... |
04.02.2010, 10:55:04 - letzte Änderung: 05.03.2010, 09:47:16
... erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker... Der 2.
Februar 2010 ist vorbei. Heißt für uns der Krankenhaus-Marathon von
meinem Sohn und mir haben wir bestanden. Heißt die jährliche
Hauptuntersuchung ist - OHNE BEFUND - Heißt bis zum nächsten
Jahr... FAST Beinahe hätten wir es
geschafft von der 3 monatlichen Routine-Untersuchungen auf eine halbjährliche
Untersuchung zu kommen (ist das 4. Jahr nach der Diagnose und das 2. Jahr nach
der kompletten Remission) Hmmm. Halbjährliche Untersuchung,
schön und recht, wo bleibt aber da die Absicherung des regelmäßigen
Blutbildes ??? unsere Rückversicherung, das Blatt Papier für die nächsten
Tage/Wochen/Monate ??? Moment, meinte dann unser Arzt. Nix da
mit in einem halben Jahr, wir sehen uns wieder in 3 Monaten... ??? Äh war was mit dem Echo ??? Hat heute
so lange gedauert, war was... Äh neeeee.... Laut Protokoll sind wir im halben Jahr wieder drann... Stimmt, aber es gibt ein neues Protokoll Punkt Und ??? Nix
hat es etwas mit den Herzklappen zu tun, Nebenwirkungen,
Herzinsuffizenz ??? Ähm, moment, hmmm....
Butter zu den Fischen, raus damit... ...nach
neuen Studien gibt es derzeit viele Fälle mit Nachwirkungen, unter anderem mit
Herzklappen und Herzschwäche, ja, woher haben sie die Info ???
Nicht vom Krankenhaus, Personal oder der Kinder-Kardiologie, ich
kann 1 und 1 zusammenzählen... Danke ich weiß
Bescheid....
Das Damokles-Schwert über meiner Familie
hängt mal wieder in sehbarer Reichweite... - Ohne Worte - Heißt Leukämie besiegt, ABER die Nebenwirkungen...
Wo Sie vor 20 Jahren bei der Therapie im Dunkeln getappt sind und
jetzt Lösungen haben ist es mit den Langzeit-Nebenwirkungen soweit...
Man hat den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben, O.K...
User Sohn darf weiterleben, und nur das zählt !
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... erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker... Der 2.
Februar 2010 ist vorbei. Heißt für uns der Krankenhaus-Marathon von
meinem Sohn und mir haben wir bestanden. Heißt die jährliche
Hauptuntersuchung ist - OHNE BEFUND - Heißt bis zum nächsten
Ja... |
14.01.2010, 09:33:12 - letzte Änderung: 05.03.2010, 09:45:53
Aus-Zeit, was das ist brauche ich euch wohl nicht zu erklären... Es gibt eine Auszeit im Sport, es gibt Gedichte, Lieder und Texte
über Auszeit. Hier ist meine Geschichte zu meiner Auszeit seit 75 Tagen... Ich habe mir den Luxus geleistet und mit meiner Familie eine
Aus-Zeit über Weihnachten, Neuhjahr genommen und haben uns
zurückgezogen. Weg von der jahrenlangen Routine über die Festtage, weg von
unserem Familiendrama in den letzten vier Jahren. Warum
? Das Warum liegt auf der Hand: der Tod vom Freund
meines Sohnes ,der den Kampf verloren hat. (mein schlimmster Alptraum) der Rückfall eines 6 Jahren alten Mädchens das wir gut kennen, das geheilt
war wie mein Sohn und jetzt eine Transplantation von der Schwester benötigt. (mein 2. schlimmster Alptraum) die Erinnerungen an die schlimmste Zeit
vor 4 Jahren Weihnachten 2005, Neujahr 2006, die Diagnose am 16.01.2006 um 16:00
Uhr. (alle Jahre wieder) Klar ist, wir müssen nach Vorne
sehen, aber das nach Vorne sehen ist nicht so einfach, weil man immer wieder an
das Vergangene erinnert wird... - 16.01.2006 Diagnose ALL
beim ältesten Sohn (damals 10 Jahre alt) - 16.10.2006
Akute Therapie mit Remission abgeschlossen - 16.10.2007
Abschluß der Erhaltungstherapie (1 Jahr Dauer-Chemo) -
14.01.2008 Komplette Remission nach erfolgreicher Therapie
(sprich unser Sohn hat die Leukämie besiegt !) - 14.01.2009 1
Jahr Remission - 14.01.2010 2 Jahre Remission !
- 01.02.2010 Hauptuntersuchung mit vollem Programm (Großes
Blutbild, Echo, EKG ...) - 14.01.2011 hoffentlich 3. Jahre
Remission (das Fünfte Jahr nach der Diagnose) danach nur
noch bis zum 21. Lebensjahr eine jährliche Kontrolle Die
wöchtenliche-, 14 tägige-, Monatliche-, Vierteljährliche Untersuchungen in
den letzten vier Jahren lasse ich mal weg... Damit wird man
immer wieder daran erinnert... ABER: eines ist klar,
Heute wird wieder ein Faß aufgemacht, Heute ist Maximilians
2. Geburtstag UNSER SOHN hat es geschafft UNSER SOHN darf weiterleben Dafür bin ich mehr als Dankbar.
Und ich kann nur dehnen mehr als Danken die unseren Sohn, geheilt haben, die
für uns da waren, die ein Ohr für uns offen gehabt haben, die, die Geduld
auch noch nach vier Jahren haben und für uns da sind... Auch dem älteren
Herr da oben Danke ich, aber nur dafür , das unser Sohn bei uns bleiben darf
und er ihn nicht zu sich abberufen hat... D A N K E Achim mit Familie
Kommentar von: Zuckerwatte71 am 14.01.2010, 10:15:36
Kommentar von: Dralon am 14.01.2010, 13:01:56
Kommentar von: mellie am 14.01.2010, 13:49:09
Kommentar von: borribel am 14.01.2010, 20:06:10
Kommentar von: Piewie am 14.01.2010, 20:11:26
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Aus-Zeit, was das ist brauche ich euch wohl nicht zu erklären... Es gibt eine Auszeit im Sport, es gibt Gedichte, Lieder und Texte
über Auszeit. Hier ist meine Geschichte zu meiner Auszeit seit 75 Tagen... Ich habe mir den Luxus geleistet und mit me... |
31.10.2009, 14:19:10 - letzte Änderung: 05.03.2010, 09:44:14
... bis heute morgen um 8:00 Uhr war noch die Welt in
Ordnung, fast. Bis ich den Brief in den Händen hielt, den mir der Postbote
heute morgen übergeben hat ... Den Brief auf den ich seit 4 Wochen
warte ... das mir das beschreibt, vor dem ich mich fürchte ... Eine Familie hat ihren Sohn verloren ... Er wurde nicht
gefragt, er hatte einen Hirntumor ... Wir durften Jakob ein kurzes
Stück auf seinem steinigen Weg begleiten ... Unser Damoklesschwert
hängt wieder groß und sichtbar über uns ... Ich hasse den alten
Mann da oben dafür ... Wie durch eine Vorahnung habe ich gestern
bereits Kondolenzkarten in den Händen, um eine für Jakob's Familie heraus zu
suchen. Die Familie hat in stiller Ruhe ihren Sohn beerdigt und uns nur über
die Beerdigung heute informiert. Ist in Ordnung so ... Warum ... Wir trauern um Jakob mit seiner Familie ... Habe an das
Gedenken von Jakob eine große Kerze in der Kirche angezündet. Habe mich über
die Regeln in der Kirche hinweggesetzt und eine "fremde" "größere" Kerze
angezündet. Keine vom Regal, die nicht rußt. Ich hoffe, diese Kerze wird 24
Stunden in der Kirche brennen dürfen. Die im Garten brennt zwar auch (siehe
Bild), aber ich weiß nicht wie lange... ... Ein Loch wird aber
bleiben ... Mein Sohn steckte die Nachricht nur mit einem kurzen"Oh"
weg. Das war mir persönlich zu kurz, da wird noch was kommen, ich
weiß es, ich fühle es ... ich fürchte mich davor, das eines
meiner/unserer Kinder vor uns sterben wird ... entweder durch den Mist
oder durch einen Unfall ... Warum durfte Jakob nicht weiterleben ... ... ... +in Erinnerung an Jakob+ 15.08.1993 -
24.10.2009
NACHTRAG: Seit Anfang November
läuft die Ionentherapie in Heidelberg zuverlässig. Zuverlässig für
Hirntumore. Leider für Jakob 2 Jahre zu spät. Vor dieser erfolgreichen
Therapie wird das Gewebe per Skalpell entfernt und mit Strahlung den Rest
(hoffentlich) vernichtet... Leider zeigt mir aus meiner
Erfahrung mit anderen Kinder/Jungendliche mit Hirntumore, das diese Therapie mit
dem Hammer und Meisel so gut wir gar nicht wirkt. Es gibt zwar die Möglichkeit
das Leben zu verlängern, aber alle Kinder/Jungendliche die wir kennen lernen
durften haben es nicht überlebt. Bei diesen Fällen kam irgendwann der Tumor
zurück, und als man diesen im Kopf wieder festgestellt hat, hat dieser bereits
fies im restlichen Körper gestreut... Mit der Ionen Therapie
in Heidleberg werden zukünftig Hirntumore gezielt auf den 100.Milimeter genau
zertrümmert, ohne Skalpell und ohne Bestrahlung hinterher... Und wenn man noch
die Pheromon-Therapie* von Tübingen hinter gibt, gibt es kaum eine Chance für
den Hirntumor. Überlebenschance mit diesen neuen Therapien bis zu 95 %.
(* mittels der Pheromontherapie werden sogenannte schlafende
Krebszellen geweckt und mittels einer Chemo-Therapie total vernichtet, die die
Chemo im "schlafmodus" überleben würden. Eine "Erhaltungstherapie" geht in der
Regel 1 Jahr...)
Kommentar von: Juliette am 31.10.2009, 19:23:27
Kommentar von: borribel am 31.10.2009, 23:47:20
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... bis heute morgen um 8:00 Uhr war noch die Welt in
Ordnung, fast. Bis ich den Brief in den Händen hielt, den mir der Postbote
heute morgen übergeben hat ... Den Brief auf den ich seit 4 Wochen
warte ... das mir das beschreibt, vor dem ich mich fürcht... |
14.10.2009, 08:40:42 - letzte Änderung: 05.03.2010, 09:43:21
Zuallererst, unserem Sohn geht es gut und es ist alles in Ordnung !
Wer zu nahe am Wasser gebaut hat, bitte NICHT
weiterlesen... . . . ...und Diejeningen, die trotzdem
Weiterlesen, Danke, und es darf auch kommentiert werden ! Also, was so auf dem Plan von dem alten Mann da oben steht weiß keiner.
Dass Kinder mit Krebs Leben müssen ist schlichtweg und einfach
Sch... Kurz und Gut, es trifft in drei bis vier Wochen das
ein, was ich in Einzelgespräche auf der Familien ReHa versucht habe zu
verarbeiten: Gute Freunde / Gute Bekannte werden sterben
)-; Sein Freund von der Katha hat seinen Kampf verloren und wird
wahrscheinlich kein Weihnachten mehr haben... Mein Problerm
ist nicht das verarbeiten des ganzen, habe einige bekannte Kinder /Jungendliche
mit Hirntumor in den letzten 2-3 Jahren sterben sehen, bzw es mitbekommen. Aber
jetzt trifft es mich und mein Sohn hart. Härter als ich es
erwartet habe und ich muss schließlich und endlich das Gespräch mit meinem
Sohn führen, vor dem ich mich gefürchtet habe, ich eingentlich nie haben
möchte/will. Habe heute Nacht so gut wie nicht geschlafen und es tut mir unendlich leid und wir fühlen mit J. Familie mit. Mehr als mit... Vor 2 Jahren war die Welt noch so in
Ordnung, auch wenn wir bis dahin viel durchgemacht haben. Auf der 1. Familien
ReHa trafen wir auf eine freundliche und nette Familie aus München. Jakob
konnte kaum gehen und war im Rollstuhl. Diagnose: Hirntumor. Man hatte bis kurz
vor der ReHa versucht alles aus dem Kopf zu schneiden... J. war
angeschlagen, sah nur ganz schlecht und hatte Koordinationsschwierigkeiten mit
dem gehen. War aber eingentlich ganz Lebenslustig und fröhlich
eingestellt... J. und mein Sohn waren die 4 Wochen wie Pech und Schwefel
zusammen. Nach 14 Tagen lief J., ohne Rollstuhl und manchmal ohne Rollator. J.
vertraute meinem Sohn so, dass er nur noch mit Hilfe einer Schulter von ihm in
der Katha lief. Die zwei waren so eine Einheit. Wo mein Sohn war, war J.
und umgedreht. Eine echte Männerfreundschaft. J. spielte auf dem Sofa im
Appartement mit seiner Konsole, mein Sohn saß daneben und las ein Comic... Auch danach haben wir uns viel besucht, telefoniert, gechattet oder emails
geschrieben. Manchmal auch übers Web gespielt... Und nun
dass... Mir ist zum Heulen, habe manchmal wenn ich daran denke
Tränen in den Augen... Für mich unfassbar... Als "Betroffene" müssen wir jetzt nun durch. Das Floriansprinzip hilft
bedingt. Aber wir haben diese Familie näher kennen gelernt - ohne Worte - Ich hoffe, das wir das nicht noch oft miterleben müssen. Haben
noch mehr gute Freunde aus der "Zeit". Ich weiß es leider
nicht wie es Max verarbeitet. Verdrängt, Leidet, es ist doch so Sch...
Sorry, geht nicht mehr... Danke fürs
zuhören und dass ich Euch damit jetzt auch belastet habe Muss mich erstmal wieder sammeln. . . . Achim
Kommentar von: Inala70 am 14.10.2009, 10:07:57
Kommentar von: Andreili am 14.10.2009, 12:00:19
Kommentar von: mellie am 14.10.2009, 19:35:04
Kommentar von: Juliette am 14.10.2009, 21:05:34
Kommentar von: virtuellhaegar am 15.10.2009, 07:37:24
Kommentar von: mellie am 15.10.2009, 08:04:33
Kommentar von: Juliette am 16.10.2009, 11:26:15
Kommentar von: Miststück am 17.10.2009, 04:50:18
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Zuallererst, unserem Sohn geht es gut und es ist alles in Ordnung !
Wer zu nahe am Wasser gebaut hat, bitte NICHT
weiterlesen... . . . ...und Diejeningen, die trotzdem
Weiterlesen, Danke, und es darf auch kommentiert werden ! Also... |
28.09.2009, 12:23:42
... und keiner hat mich vermisst *schnüff*. Genug der
Tränen vergossen. Wir durften 4 Wochen wieder auf der Katharinenhöhe
verbringen *grins* Eine Familien ReHa, jaha so etwas gibt es doch *mit
demkopfnick* und die Rentenkasse hat auch brav für uns alle bezahlt (Danke an
dieser Stelle hierfür). 4 Wochen keinen Fernseher, 4 Wochen kein Internet,
4 Wochen schlechter Handyempfang, 4 Wochen keine Arbeit, 4 Wochen kein
*essenkochenputzeneinkaufengehenabspülenaufräumen*, 4 Wochen mal so richtig
entspanntsein, losgelöst von allen Alltag-Dingen, 4 Wochen nur liebe und nette
Menschen um einen herum gehabt (anwesende in dem Forum mal ausgeschlossen, ich
weiß ihr seit auch lieb)4 Wochen mit Gleichgesinnten Zeit zum reden gehabt, 4
Wochen freie kreative Möglichkeiten genutzt, 4 Wochen enstpannt die Ärzte und
Anwendungen genossen (ohne Wartezeiten) 4 Wochen *hachseufz* Und dann, dann
kam der Alltag wieder. Nach 4 Wochen zum ersten mal wieder im Supermarkt
gewesen. Bin mir vorgekommen wie der Mann auf dem Mond, "...verdammt noch mal
was tue ich den hier, bin total falsch..." Den Aufrschrei "Ich
will wieder zurück" haben garantiert dieses Wochenende mindestens 33 Familien
nicht nur einmal getätigt... Ein dickes "Dankeschön" von
hier an die Mitarbeiter der Katharinenhöhe, die alle so verrückt sind und uns
fast alle Wünsche von den abgelesen haben... Na denn mal los,
Alltag, jetzt mit voller Wucht, sonst fange ich wieder an zu heulen...
Kommentar von: fanmerie am 29.09.2009, 04:18:46
Kommentar von: Miststück am 01.10.2009, 23:38:43
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... und keiner hat mich vermisst *schnüff*. Genug der
Tränen vergossen. Wir durften 4 Wochen wieder auf der Katharinenhöhe
verbringen *grins* Eine Familien ReHa, jaha so etwas gibt es doch *mit
demkopfnick* und die Rentenkasse hat auch brav für uns alle bezahlt (Danke an... |
17.08.2009, 08:18:33 - letzte Änderung: 18.08.2009, 06:52:10
16 Wochen ist es nun her 16 Wochen und 8 Kilo leichter... 16 Wochen
und ich muss LAUFEN Laufen, im Sinne von Walking, nicht
Joggen. Hätte mir vor 16 Wochen einer gesagt, Hey Du wirst
Laufen, Du wirst Spass daran haben, es wird eine Sucht, hätte ich gesagt, geh
weiter, hau ab lass mich in Ruhe, Du spinnst... Es geht
soweit, dass man mich bereits am 19. September zum PowerWalking während des
Ulmer Einstein-Marathons mitangemeldet hat... (-; Zum Glück
bin ich auf ReHa im Schwarzwald, habe aber meinem jetzt ehemaligen Trainer
versprochen, ihm zu Ehren Laufe ich an dem Tag die Kilometer und lass ihm dann
die Daten meiner Pulsuhr zukommen... Denn die Uhr ist
*mitdranschuld*, dass ich Laufe... In den 16 Wochen wurde ich
doch relativ fit. Von 5,5 km/h sind es jetzt schon über 7,5 km/h. Aus 30
Minuten wurden es jetzt schon 90 Minuten. Von 2 mal in der Woche bin ich schon
auf 3 mal in der Woche gekommen. Und ich fange an mit meiner
Frau zu trainieren. Sie steckt noch in der 3. Woche, aber das wird, auch wenn
ich Ihren inneren Schweinehund noch immer mitziehen muss (-; Achja und in der Zwischenzeit brauche ich neuen Hosen, die alten passen nicht
mehr, mal andersrum, die Hosen rutschen Und ich hae einen
Ausgleich gefunden. Einen Ausgleich zu dem Mist (beschreiben im letzten Blog).
Nach der Nachricht bin ich wieder mal gelaufen. Leider zu viel, zu schnell und
im Puls zu hoch. Heißt ich muss mich bremsen, auch wenn mich der Mist aufregt.
Nichtsdesto trotz, danach war mir Besser... O.K., O.K. nicht
nur die Pulsuhr ist Schuld, sondern ein bißchen auch ich, weil ich meinen
Schweinehund doch überwunden habe... und selber wollte, dass ich fit werde, mit
meinen 45 Jahren... Schöner Nebeneffekt: Mein Blutdruck
ist runter, mein Ruhepuls auch, ich verliere meine Hosen und brauche beim Essen
keine Gewissenbisse haben. Es ist ohne weiteres mal wieder ein Eis oder andere
Gemeinheiten drinne (-; und ich habe meine Zeit für mich, wenn ich ohne Freund
oder Frau Laufen darf. Mein Waschbärbauch schmilzt so langsam
vor sich hin (gut es wird nie ein Waschbrettbauch werden, bin ja schon 45 Jahre
alt) und ich überlege mir bereits ob ich für die kältere Jahreszeit nicht
enganliegende Lauffunktionsklamotten kaufe (-; Hätte ich
nicht gedacht...
Kommentar von: Miststück am 17.08.2009, 17:13:39
Kommentar von: mellie am 17.08.2009, 17:29:11
Kommentar von: fanmerie am 17.08.2009, 21:42:42
Kommentar von: virtuellhaegar am 18.08.2009, 06:54:26
Kommentar von: fanmerie am 18.08.2009, 11:08:20
Kommentar von: remus2004 am 21.08.2009, 13:23:57
Kommentar von: bremsassistent am 22.08.2009, 22:38:55
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16 Wochen ist es nun her 16 Wochen und 8 Kilo leichter... 16 Wochen
und ich muss LAUFEN Laufen, im Sinne von Walking, nicht
Joggen. Hätte mir vor 16 Wochen einer gesagt, Hey Du wirst
Laufen, Du wirst Spass daran haben, es wird eine Sucht, hätte i... |
17.08.2009, 07:59:58 - letzte Änderung: 05.03.2010, 09:40:16
Vor zwei Jahren lernte unser ´Sohn auf der Katha einen Freund kennen.
1 Jahr älter wie unser Sohn noch schlimmer dran wie er. J. saß in einem Rollstuhl und sollte in 4 Wochen auf einen
Rollator umsteigen. J. hatte einen Hirntumor,welchen man erfolgreich
entfernt hatte. Nachteil der O.P.: Verletzung vom Sprach- und
Motorikzentrum beim Enfternen. J. und seine Eltern wußten Bescheid, und
nahmen dies so in Kauf. J. lernte innerhalb von 4 Wochen mit
ihm Hilfe fast ohne Stöcke und Rollator wieder zu Laufen. J. lief fast nur noch
an Maxi's Schulter. Dies ist nun über 2 Jahre her. J. hatte am Samstag
seinen 16. Geburtstag - und ich weiß - leider - das der Mist bei J. wieder
zurückkam und auch noch seit Mai explodiert ist und in die Organe streut... Die Uni München hätte J. jetzt austherapiert )-; Aber das Krankenhaus
in Regensburg gibt ihm mit einer neuen Therapie nocheinmal eine 5 % Chance... Und wie gesagt unser Sohn weiß nur, das J. einen Rückfall hat, aber nicht
wie es um Ihm steht... Selbst als er mit ihm am Samtag telefoniert hat,
wurde nichts zu dem Thema gesprochen. Wie ich mich nun
verhalten soll ??? In 14 Tagen sind wir wieder auf der Katha,
werde wohl den Psychologen kontaktieren und Ihn fragen wie ich es eintüten
soll. Irgendwann in Ferner Zukunft, könnte es sein, dass es vetl. leider,
keinen Kontakt mehr zu J geben wird.?!? - Ohne Worte -
Ich weiß leider nicht wie das mein Sohn verarbeiten... Ein
Fall, ein 6 jährigen, hat mein Sohn sterben gesehen (fast). Er hat es
mitbekommen, dass er zum Sterben heimgeht. Ein anderer Fall hat Mamein Sohn
miterlebt, den der Professor NICHT aufgegeben hat, mit 5 %
Überlebenschance, und hat überlebt. Und das Mädchen in der
ersten Nacht auf der Kinder-Onko, hat mein Sohn hoffentlich NICHT miterlebt, das
Erlebnis hat mir nachhaltig gereicht und fertig gemacht... (Ich sollte die ersten 14 Tage bei meinem Sohn im KH bleiben, in der ersten
Nacht starb eine 16 Jährige neben an, mir haben die Schreie und die vielen
Ärzte und Schwestern in der Nacht schwer zu schaffen gemacht) Warum, warum nur läßt das der "alte Mann" da oben bzw. die Macht da draußen
zu ??? Soetwas zieht mich wieder total runter Bin schwer betroffen und das Florianzprinzip hilft mir darüber weg,
LEIDER...
Kommentar von: Miststück am 21.08.2009, 18:21:51
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Vor zwei Jahren lernte unser ´Sohn auf der Katha einen Freund kennen.
1 Jahr älter wie unser Sohn noch schlimmer dran wie er. J. saß in einem Rollstuhl und sollte in 4 Wochen auf einen
Rollator umsteigen. J. hatte einen Hirntumor,welchen man... |
29.07.2009, 10:17:16 - letzte Änderung: 05.03.2010, 09:38:19
...noch 24 x zum Arbeiten, noch fast 4 Wochen, dann... ...dann hat uns die Katharinenhöhe wieder, hach, wieder für 4 Wochen (-; Heute habe ich die Fragebögen und die restlichen Daten für
unsere Familien-ReHa zur Post gegeben, heißt in 4 Wochen sind wir im
Schwarzwald. Und bleiben bis kurz vor dem kalendarischen Herbstanfang dort oben.
In 1050 Meter Höhe, oben auf dem Berg, über Schönwald im schönen "Black
Forest"... Hat uns vor 2 Jahren im August 4 Wochen gut getan
und wird uns hoffentlich jetzt im September nocheinmal 4 wochen gut tun. Habe
mir vorgenommen, nachdem morgen das Cardio-Fit Programm der AOK endet , dort 3
mal in der Woche die "kleine Runde" mit 4,3 Kilometer zu Laufen. Nein, nicht
Joggen, sondern Power Walking und ohne Stöcke... Dann kommt da sicherlich
noch 2 mal Aqua-Training vor (muß die ganze Familie durch) und viel Zeit für
die Familie in der schönen Natur mit der frischen Luft ... Dass ich mich wieder freiwillig auf "reduzierte Kost" habe setzten lassen
(siehe Fragebögen), mit dem kann ich Leben. Habe in den letzten 12 Wochen 6
Kilogramm abgenommen und habe KEINE Diät gemacht, sondern bewußt gegessen und
mir auch ab und an einen Kuchen, ein Eis oder mal auch ein bißchen Schokolade
gegönnt und bin zweimal in der Woche gelaufen. Bin gespannt
wieviel Kilo ich noch auf der "Katha" schaffen werde, wenn ich reduziert Esse
und mich viel im aeroben Bereich mit der Pulsuhr bewegen werde...
Klar ein Gläschen Wein oder ein Bierchen und die obligatorische
Schwarzwälder Kirsch darf nicht fehlen, bin ja auf einer Familien ReHa und die
reduzierte Kost in freiwillig (-; und die sozialen Kontakte müssen auch
geplfegt werden, aber in Maßen *ups* nein, Mellie jetzt nicht in
Biermaßen... Wir werden sehen, der 4, August, nachmittags
13:30 Uhr liegt mir noch schwer im Magen. Ist dann wieder "Tagesklinik"
für unseren Sohn. Die Zeit der Routine-Kontrolle. Wird schon nix
sein. Hmm, kenne aber mein Sohn, hatte in seiner schlimmsten Phase in der
Therapie immer eine Überraschung parat, ABER, er ist nicht mehr in Therapie,
sondern in "Nachbehandlung" ... Also Augen zu und durch, dann
ist er 14 Tage mit seinem Bruder im Ruhetal, die Kinder- und Jugendfreizeit in
Ulm und dann, dann dürfen wir in den Schwarzwald uns verwöhnen lassen...
Und dann, dann sollte die schwere Erkrankung meines Sohnes
entgültig in den Hintergrund treten... Mal sehen (ich weiß
was Mimi und Hutch jetzt denken werden, und die beiden haben recht)
Nachtrag: War nix am Dienstag, alle Werte O.K. Schon klar, aber die
Scheißangst bleibt...
Kommentar von: mellie am 29.07.2009, 13:06:50
Kommentar von: virtuellhaegar am 29.07.2009, 14:21:27
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...noch 24 x zum Arbeiten, noch fast 4 Wochen, dann... ...dann hat uns die Katharinenhöhe wieder, hach, wieder für 4 Wochen (-; Heute habe ich die Fragebögen und die restlichen Daten für
unsere Familien-ReHa zur Post gegeben, heißt in 4 Wochen sind wir ... |
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